KI beschreibt es so:
- Erwerb: Rosemarie Bassi kaufte die Villa Rolandseck im Jahr 1990 und baute sie zu einem bekannten Kulturort um.
- Gründung: Im Jahr 1991 rief sie dort offiziell das Europäische Kulturzentrum ins Leben.
- Angebot: Das Zentrum vereinte eine Galerie für Neue und Figurative Kunst, ein Rahmen- und Grafikatelier, einen Skulpturenpark sowie das „Wiener Künstlercafé“ für Lesungen, Hauskonzerte und Veranstaltungen.
- Weitere Meilensteine: 1992 gründete Bassi in der Villa zudem die „Weltvereinigung der Phantastischen Kunst“.
- Das Zentrum für Phantastische Künste e.V. wurde im Jahr 1994 in Remagen-Bonn durch Anregung von Michael Ende gegründet. Beitragsbild: Angerer der Ältere am Grabmal Michael Endes im Alten Waldfriedhof in München.Gründung: Im November 1994 trafen sich Künstler, Verleger und Autoren in der Galerie Villa Rolandseck, um das Zentrum ins Leben zu rufen
Gründung des ZENTRUM DER PHANTASTISCHEN KÜNSTE in Rolandseck 1994 und LABYRINTHE -Gesellschaft für phantastische und visionäre Künste auf Schloß Honhardt, sowie Einblick in Ausstellungen. Sitz: München-Rom, Vorstand: Hocke, Culmann, Hörauf.
Über das Phänomen des Phantastischen Realismus: Ernst Fuchs meinte dazu ins seiner Eröffnungsrede, diese Kunstrichtung messe dem Können, dem virtousen Vermögen eine große Bedeutung bei. (Foto mit Angerer der Ältere entnommen dem beigefügten Videofilm) Jeder der geladenen Künstler konnte seine persönliche Darlegung zum Phantastischen Realismus beschreiben.
Videofilm über die Planung und Gründung von Phantast.

