SAFADORE 2020 – Phantastensalon in Le Mont-Dore

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SAFADORE 2020 – Phantastensalon in Le Mont-Dore

Ausstellung von Gemälden der Erben Dalís. (Übersetzung aus dem französichen Pressebericht)

In 15 Jahren hat die Europäische Fantastische Kunstmesse von Le Mont-Dore in der zauberhaften Umgebung eines Bergferienortes gut hundert Maler aus ganz Europa zusammengebracht. Alle großen Namen der phantastischen Bewegung sind in die einladende Winteratmosphäre der Auvergne gekommen, um ihr kreatives Werk im Rahmen dieser lohnenden Veranstaltung auszustellen, die von der Stadt Le Mont-Dore mit Hilfe der „Héritiers de Dali“ (Dalís Erben) vorgeschlagen wurde.

Die 2004 von Roger Erasmy gegründete Erneuerungsbewegung hat 27 internationale Ausstellungen im Sancy Resort (das zur Heimatbasis des Kollektivs geworden ist) und in den großen europäischen Hauptstädten Brüssel, München, Wolnzach, Wien, Barcelona und Paris präsentiert. Der große Besucherandrang des Publikums (darunter 7.000 Besucher pro Jahr in der Auvergne) ließ die fabelhafte Begeisterung, die die Kunst der Phantasie hervorruft, deutlich werden.

Vernissage ist am 7. Februar 2020 im Espace culturel Joseph Forêt, Place de la République, 63240 Mont-DoreDauer der Ausstellung vom 8.Februar bis 6. März 2020. Der Eintritt ist frei. Geöffnet täglich von 10h à 12h und von 14h30 à 18h30.

Französische Webseite:  https://www.auvergne-sancy.com/fetes-et-manifestations/salon-de-lart-fantastique-europeen-safadore/

Exposition de peintures des héritiers de Dali.

En 15 ans, le salon de l’Art Fantastique Européen du Mont-Dore a réuni dans le cadre magique d’une station de montagne une bonne centaine de peintres originaires de toute l’Europe. Toutes les grosses pointures de la mouvance fantastique sont passées dans l’accueillante ambiance hivernale auvergnate pour exposer leur travail créatif dans le cadre de l’événement valorisant, proposé par la Ville du Mont-Dore avec le concours des «Héritiers de Dali».
Le mouvement rénovateur fondé en 2004 par Roger Erasmy a présenté 27 expositions internationales dans la station du Sancy (devenue port d’attache du collectif) et dans les grandes capitales européennes : Bruxelles, Munich, Wolnzach, Vienne, Barcelone et Paris. L’affluence du grand public (dont 7.000 visiteurs par an en Auvergne) a permis de constater le fabuleux enthousiasme suscité par l’Art de l’imaginaire.

Angerer der Ältere lernte Roger Erasmy bei einer Ausstellung nahe Paris kennen und seit dieser Zeit arbeiteten Künstler und Kurator intensiv zusammen, um die phantastische Kunst einem breiten kunstinteressierten Publikum zu präsentieren. Wie im obigen Text beschrieben, breitete sich diese kreative Bewegung in ganz Europa aus. Viele Künstler, die sich für diese phantastische Kunst einsetzen, konnten gewonnen werden und so hat sich ein europäisches Netzwerk etabliert. Leider und viel zu früh verstarb Roger Erasmy, jedoch seine Initiative wird jedes Jahr in Le Mont-Dore erneuert. Zwei Künstler der Bewegung, Bruno Altmayer und Michel Barthélemy übernahmen die alljährliche Aufgabe in Zusammenarbeit mit der Stadt Le Mont-Dore, diese europäische Kulturbewegung am Leben zu erhalten. Jedes Jahr haben zudem die Besucher der Ausstellung die Möglichkeit, einen Publikumspreis zu bestimmen. Das beste Werk erhält den „Trophée Apokalypse Dore“, ausgewählt von einer internationalen Jury, verliehen von Louis Giscard d’Estaing, dem Sohn des ehemaligen Staatspräsidenten Frankreichs Valery Giscard d’Estaing.

Das Thema des Phantastensalons heißt im Jahr 2020 „Licht und Schatten“ und man darf gespannt sein, welche Ideen  jeder der eingeladenen Künstler aus diesem Thema präsentieren wird.

Bis vor einigen Jahren fand die Ausstellungseröffnung in den historischen Thermen von Le Mont-Dore statt, das war eine besondere kulturvolle Umgebung. Es ist zu hoffen, daß der jetzige Eigentümer dies in naher Zukunft wieder ermöglichen wird.

PRESSE Deutschland

Donaukurier (Harald Bruckmeier)

Fotos von der Ausstellungseröffnung folgen:

 

 

 

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